Warum sehe ich so viel Online-Werbung?

Erinnern wir uns an die Geschichte der Werbung, bevor wir in die Diskussion einsteigen.

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3. Mai 1978 Erster SPAM

Die erste bekannte Online-Anzeige war ein Spam. Diese Spam-E-Mail wurde am 3. Mai 1978 von Gary Thuerk, dem "Vater des Spam", an 400 Empfänger verschickt. Sie enthielt eine Einladung zur Produktvorführung von DECsystem-20 des Unternehmens Digital.

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Mehr als 15 Jahre später ...

... genau genommen im Jahr 1993, erschien ein Werbebanner auf Global Network Navigator (GNN), der ersten kommerziellen Website, die Banner-Anzeigen verkaufte.

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Nur 2 Jahre später ...

... zahlten Werbetreibende wie MasterCard und Zima zwischen 110 und 11.000 $ pro Woche für Werbespots auf GNN.

04

Im selben Jahr ...

... wurde das Webverzeichnis von Yahoo zu einem kommerziellen Unternehmen und erstellte die erste schlüsselwortbasierte Werbeanzeige.

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Seit damals ...

... existiert der Mechanismus der Online-Werbung, der sich noch immer weiterentwickelt. Heute kennen wir alle Online-Werbung in diversen Varianten, beispielsweise als Pop-up oder als Werbung in sozialen Medien.

In einer perfekten Welt gäbe es mehr Open-Source-Inhalte und weniger Werbung. Tatsache ist jedoch, dass die Zahl der Anzeigen in Zukunft nur noch weiter ansteigen wird.

Der Grund dafür ist folgender:

Es gibt Millionen von Websites weltweit, und die meisten davon arbeiten mit dem Verkauf von Werbe-Traffic.

Darüber hinaus sind Giganten wie Google und Yahoo in diesen Prozess einbezogen, die ihrerseits Traffic kaufen und anschließend weiterverkaufen.

Am Ende dieses globalen Ringens sehen Sie Werbung in Ihrem Browser als Pop-ups, Banner oder in irgendeiner anderen Form und Gestalt.

Was können Kunden also gegen die vielen Anzeigen tun, die sie überall zu sehen bekommen?

Sie installieren Ad-Blocker und bedenken nicht, dass ihre bevorzugte Online-Publikation, Website oder Nachrichtenquelle nur dank des Verkaufs von Anzeigen überlebt. Laut Page Fair-Jahresbericht gibt es derzeit 198 Millionen aktive Adblock-Nutzer auf der ganzen Welt. Das bedeutet, dass 198 Millionen Nutzer nicht die Online-Werbung sehen, die vom jeweiligen Herausgeber im Voraus bezahlt wurde. Dies könnte sowohl für Verkäufer (Ihre bevorzugte Online-Publikation) als auch für Herausgeber zu Verlusten führen.

Wie geht es weiter?

So ärgerlich Werbung bisweilen auch sein mag, letztendlich ist sie nur eine Möglichkeit für Unternehmen, ihre Kunden über ein Produkt oder einen Service zu informieren.

Hier unterscheidet sich MacKeeper™ nicht von anderen Unternehmen, die Online-Werbung nutzen – auch wenn das Unternehmen einer der größten Einkäufer von Werbe-Traffic für das Mac-Betriebssystem ist. Es kauft Traffic von mehreren Werbeagenturen, wie jedes anderes Unternehmen auch.

Wenn Sie nach wie vor keine Pop-up-Anzeigen sehen möchten, zeigt Ihnen MacKeeper™ die entsprechenden Optionen unten.

Ich habe verstanden, Online-Anzeigen sind sinnvoll Ich möchte für die nächsten 30 Tage keine Anzeigen von MacKeeper™ sehen